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About Literature / Hobbyist Member Bulldog striking30/Male/Germany Recent Activity
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Jingle Fuck, jingle fuck, jingle fuck you too!

Oder:

Ich glaub es geht schon wieder los!



Gnaaaaade! Bitte, Erbarmen! Der Kalender ist jedoch unerbittlich und rückt auf den verdammten Monat vor. Es hilft kein Bitten, Zetern, Flehen. Es wird wieder Dezember, die Tage werden kürzer, die Menschen rührseliger, die Hirne leerer. Und ich sitz dazwischen und wünsche mir mittelschwere Artillerie für den Hausgebrauch. Wo sind eigentlich die kommunistischen Invasoren geblieben vor denen unsere Väter noch gewarnt wurden? Wo ist Amnesty International, wenn man sie mal wirklich bräuchte? Keiner hilft, niemand ist da...

Es ist wieder Weihnachtszeit.

Ok in den Supermärkten ist seit mitte September Weihnachten, nur kurz unterbrochen von den Halloweenaufstellern. Lasst die Folter beginnen: Besinnlichkeitsgedudel, wohin man geht, Lebkuchenzwangsfütterung, Dominosteine und Spekulatius. Hello again! Die Menschen lassen sich wieder 24 Tage lang kollektiv sedieren. Man sitzt wieder in der hundserbärmlichen Kälte und säuft Glühwein auf Weihnachsmärkten, denn ohne Drogen hält man den Wahnsinn ja nicht aus! Der Mensch braucht eben ab und zu was fürs Herz.

Ja einen Herzschrittmacher eventuell! Oder einen Hirnschrittmacher!
Kann mir jemand mal verraten, was an diesen Tagen so überaus besonders sein soll? Sie sind 24 Stunden lang, abwechselnd hell und dunkel und damit hat es sich auch schon! Ok es liegt die Wintersonnenwende mitten drin, aber die ist, wie gebildete Menschen wissen so zu gleichen Teilen, je nach Jahr entweder am 21. oder 22. Dezember. Die Erde erreicht mit ihrer spezifischen Neigungsachse von 23,43° an diesen Tagen den Punkt an dem die Tage auf der nördlichen Hemisphäre nicht mehr kürzer werden.

Woohoo – lasst uns ein Fass aufmachen!

Genau das haben sich die Völker in der Antike gedacht – und genau das getan: Sie haben ein Fass aufgemacht, nen Ochsen geschlachtet ergo gefressen, gesoffen und gehurt und sich nebenbei tierisch darüber gefreut, dass bald die ekelhaft kalte Jahreszeit wieder vorbei ist. Bei den Römern nannte sich dieses Kapitalbesäufnis Saturnalien. Hach – die gute, alte Zeit!

Und was hat diese Erlöserreligion aus Palästina daraus gemacht? Familien, die sich das ganze Jahr nicht leiden können, sitzen zusammen unter einem beleuchteten, ermordeten Baum, singen fromme Liedchen von einem Kind im Kuhstall und warten gottergeben darauf, dass auch dieses Fest vorübergehen möge. Oder, je nach Alter, wann die Eltern denn endlich mit der Besinnlichkeitsfolter aufhören und es die Belohnung für den ganzen Quatsch gibt. Geschenke!

Yay! Dem Konsumgedanken hier mal ein freudiges „Konsum Heil“! Kauft, Leute, die Wirtschaft braucht euch – es gibt Wirtschaftszweige, die das ganze Jahr Verlust schreiben und nur über das Weihnachtsgeschäft überleben. Ergo werden Läden, die niemand braucht nur durch den Konsumzwang des Geburtstagsfestes eines jüdischen Sozialrevolutionärs am Leben erhalten. Ganz schön kranker Scheiß, eigentlich. 2013 hat der Deutsche beliebt 85,5 Milliarden Euro im Weihnachtsgeschäft auszugeben. 85,5 Milliarden Euro! Das ist ein Sechstel des gesamten Jahresumsatzes des Einzelhandels!
Nach meiner bescheidenen Rechnung bedeutet das, dass für nutzlose Geschenke derart viel Geld rausgeschmissen wird, dass einem das blanke Kotzen kommen müsste, wenn man dran denkt, was man mit der Asche sonst noch so anfangen könnte.

Und irgendwie wären die 40€ für nen ordentlichen Braten, ne Buddel Stoff und ne Packung Kondome doch sinnvoller angelegt – wenn man mal römisch klassisch denkt.

Und der größte Wham kommt ja erst noch. Last Christmas! Jedes Jahr wieder begebe ich mich auf meine persönliche Weihnachtschallenge. Durch die verdammte Adventszeit kommen, ohne diese geschmackliche Verirrung a la „Weintrauben mit Worchestersoße an Radischen“ hören zu müssen. Welcher hirnverbrannte grenzdebile Vollidiot ist eigentlich auf die Idee gekommen, dass ein Song über zerbrochene Liebe und einen verzweifelten Neuversuch so prima zum Thema: „Wir haben uns mal alle für drei Tage lieb“, passt? Aber nein, Supermarkt auf, Weihnachtsmarkt ab wird dieser Kardinalunsinn durch die Boxen gejagt. Nur für diesen Song fordere ich die postnatale Abtreibung aller Bandmitglieder von Wham. Ob die wussten, was sie anrichten, als sie diesen Song aufgenommen haben? Egal: Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe.

Traurig ist, was das Fest jedes Jahr wieder für Dramen anrichtet: Zu keiner Zeit ist die Trennungsrate, Mordrate und Selbstmordrate in Deutschland höher! Klar, es werden Menschen, die sich eigentlich schon ewig verabscheuen drei Tage lang zusammengepfercht und können noch nicht mal zur Arbeit ausweichen. Dazu noch das komplette Besinnlichkeitsprogramm, da kann einem schon mal die Beretta in die Hand rutschen. Oder das Küchenmesser. Oder es gerät einem ein Strick zwischen Hals und Dachbalken. Ein wahres Fest der Liebe eben.

Gegenvorschlag:

Ich bin für eine Restauration des Saturnalienfestes: Einen Ochsen braten, drei Tage feiern, als gäbs kein Morgen mehr, mit Leuten die man wirklich mag und nicht mit denen, deren DNA man teilt, Ficken bis Qualm kommt und die Obrigkeit bedient den Prolos! Da hätten alle was davon, nebenbei würden wir unser demographisches Problem angehen und es würde wirklich ein Fest der Liebe und des Friedens werden.
Dazu schlage ich an dieser Stelle vor das Fest einem Mann zu widmen, der tatsächlich an diesem Tag Geburtstag hat: Lemmy Kilmister! Der würde sich über die Art zu feiern auf jeden Fall freuen und wir müssten nicht mehr ein okkupiertes Wintersonnwendfest am falschen Datum feiern!

In diesem Sinne:

„Rock out, with your cock out!“


Cheers!
Reinecke by LordVallon
Reinecke
 Ein Versuch und eigentlich eine Auftragsarbeit... Schön dass es Freunde gibt, die mich ihre Examensarbeit verschandeln lassen.

Erster Versuch mit dem neuen Wacom mal was ohne outlines zu machen...

Kritik ausdrücklich erwünscht!
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FCUK!


Liebhaben ist schwer, wenn's immer nicht reicht. Wenn es nicht genug ist und man wie vordefiniert nach einer bestimmten Zeit wieder vor den Trümmern dessen steht, was man mit seinem Herzblut aufgebaut hatte. Lyrischer als beabsichtigt und so wahr, wie es denn sein kann. Bringt einen der Hoffnungslosigkeit immer wieder ein Stück näher. Es ähnelt einer Sinuskurve, einem Auf und Ab, einer Berg und Talfahrt. Nur scheinen die Berge jedes Mal höher zu werden und der Absturz nach dem Aufstieg immer abrupter zu kommen.

Hochgefühl kommt also immer vor dem Fall.

Und wie immer nimmt man sich vor: „Das wird alles ganz locker, du bist ein toller Kerl, die ist selber schuld, wenn sie dich nicht mehr will!“ Toller Selbstbeschiß! Klar kann man neue Frauen kennenlernen, doch die vergleicht man wieder mit der, die gerade entschwunden ist, die gerade keine Rolle mehr spielt. Beziehungsweise nicht mehr die Rolle, in der man sie so gerne weiter gesehen hätte.

Ein Sturzbach aus Met läuft einem die Kehle hinunter und man ist erstaunt darüber, dass man sich beim Tippen so selten vertut. Die Finger haben anscheinend einen Automatismus. Den hat mein Kopf auch. Weitermachen will er. Muss er ja auch. Scheint ja auch zu klappen, so rein motorisch. So rein nach Schema F. Nicht, dass ich eine neue Beziehung wollen würde, Gott, oder wer auch immer, bewahre! Hormone abbauen, sich über die Trennung hinwegvögeln, nicht denken müssen. Den Trauergroove gegen einen Blowjob tauschen – DAS war der Plan!

Läuft nur nicht, man ist ja ein toller Kerl, man hat ja Prinzipien und die Menschen kennen diese. Na toll, selbst verarscht! Die Verflossene sucht sich etwas Neues – etwas dass ein definiertes Ablaufdatum hat und keine Verpflichtung darstellt. Bis dieser Neue das eben doch irgendwie tut. Man ist weder aus Stein, noch hat das Ende der Beziehung auch das Ende der Freundschaft bedeutet – dann wäre dieser Text um einiges brutaler – so nimmt man sich dann doch seiner Freundin an. Sie will ihn eben weil er so ist wie er ist, irrational und infantil. Und so hilft man dann. Zum Einen, weil der Unfrieden einer am Boden zerstörten Mitbewohnerin den Groove in der eigenen Höhle, zum Anderen ist sie immer noch deine beste Freundin, ergo kneif die Arschbacken zusammen und sorg dafür, dass es deinem Rudel gut geht. Opus Dei nimmt mich garantiert als Ehrenmitglied in ihre Reihen auf. Meine Form der Selbstkasteiung ist wesentlich elaborierter als ihr blöder Bußgürtel. Cool, ne dreiviertel Flasche Met im System, aber philosophische Gedankengänge absondern! Was mich dazu bringt, dass ich mich meinem Alter nicht angemessen verhalte. Dieses Rumgevögel hätte ich mit grob 20 machen sollen, so bis 25. Danach die Frau fürs Leben kennenlernen, Kinder zeugen und für die Rente sparen.

Rente? Who the fuck cares?

Aber ich schweife ab. „Ich bin kein Mädchen für eine Nacht!“ Ist das ein toller Satz! Ich könnte kotzen! Nein ihr seid keine Mädchen für eine Nacht, ihr seid Mädels für ein Jahr, die einen Pitstop suchen, bis irgendetwas interessanteres auftaucht! Nicht alle, klar, aber den Vorwurf muss ich an dieser Stelle mal loswerden. Genauso wie dieses Erbrochene aus Frauenstift: „Brich niemals das Herz einer Frau, denn sie hat nur eines!“ Aber wir Jungs haben 20 Herzen oder wie? Nur weil wir nicht öffentlichkeitswirksam heulen hat das noch lange nicht zu bedeuten, dass wir nicht verletzt sind, dass wir nicht trauern!
Oder auch nur, dass wir dumm genug sind, es nicht zu tun. Dann unter Alkoholeinfluss sentimental werden und uns an viel zu lange Texte setzen. Seis drum! Aber was ist denn nun aus dem Anti – Trauer Blowjob geworden? Nicht viel, um der hehren Wahrheit die Ehre zu geben. Entweder trifft man etwas Verklemmtes, wo man Verklemmtes gar nicht vermutet, oder Ansprüche werden gestellt, die man selbst nicht zu Erfüllen bereit ist. „Man ist kein Mädchen für eine Nacht!“ Hab ich auch nie gesagt, dass ich dich nur vögeln will, Kleines! Ich will nur nicht wieder nur einer gehören, nicht jetzt sofort. Leben wär mal schön. Unbeschwerter sein, als gestern. Aus dem Morgen mal was anderes machen, was anderes gestalten.

Ist schwerer, als sich das liest. Man hat ja schließlich Prinzipien. Oder man bildet sich diese zumindest ein. Einfach nen Bruch machen, Badboy werden und auf alles scheißen was einem nicht tausendprozentig in den Kram passt. Jedoch, schon während man dieses niederschreibt, merkt man, dass die Fassade des bösen Jungen reichen muss. Verkrüppeln will ich nicht und ich bin um einiges mehr, als ich der Welt zeige. Aber eben nur für diejenigen, denen ich dieses Ich auch zeigen möchte. Für alle anderen bin ich eher der, dem man besser aus dem Weg geht. Der Kerl mit den klaren Aussagen, der Dinge leicht erklären kann, sogar für Dumme.

Ein Typ, der ich eigentlich gar nicht bin. Ein Kerl, den ich selber nur zum Teil leiden kann. Aber eben der Typ, der Kerl, der mit der Außenwelt am besten klarkommt. Ein Scheißkerl eben.
Ist klarkommen denn wirklich alles, oder sollte man sich aufs Verarbeiten verlegen? Alleine Verarbeiten ohne noch tiefer zu fallen? Schwieriger als gedacht und vor allem viel einfacher gesagt, als tatsächlich angegangen.

Aber wir drehen uns hier im Kreis. Was will ich? Wer bin ich? Was ich will ist einfacher zu sagen, als wer ich bin. Ich will Frieden. Mit mir selbst, mit meinem Umfeld und irgendwann auch so etwas wie Liebe. Richtige, die Sorte die nicht nach Interessen strebt, nicht nach Urteilen. Die Sorte, die nicht verändert, sondern verbessert. Kein Bergsteigen mehr, keine Sinuskurve. Dieses abartig Kitschige, ehrliche klebrigsüße etwas. Ein wenig Märchen bitte, ohne Hexe oder Drachen. Ich will alles sagen und denken können. Ich will einen Seelenverwandten – jemanden der ohne Vorbehalte und ohne Fehlfunktionen lieben kann. Ich will einen Blumengarten, kein Trümmerfeld.

Aber genau das bin ich derzeit. Ein Trümmerfeld. Ich bin Dresden '45 und hab noch nicht einmal angefangen aufzuräumen. Wo auch irgendwie der Hund begraben liegt. Alleine ist es unglaublich schwer hinter dem eigenen Arsch aufzuräumen. Verdrängung ist das Einzige, was ich bis jetzt perfektioniert habe. Nicht daran denken, bedeutet, dass es mich nicht in den Hintern beißen kann. Nur holt es einen immer wieder für kurze Zeit ein. Aber eben nur kurz, man kann damit leben, wenn man in Kauf nimmt, nicht ewig ohne die Erinnerungen zu leben.
Ich bin mehr, als es den Anschein hat. Aber eben viel von dem, zu dem die Welt besser keinen Zugang bekommt.
Weil das verletzlich macht, weil das eben das ist, was uns in erster Linie den Mist eingebrockt hat. Zu weich für die Welt und zu Hart für ein Leben als Urschlamm. Zu Schlau für die Masse und zu dumm dafür mein Leben so zu organisieren, dass ich mir selber guttue. Was auf eine beschissene Art den Kern der Wahrheit trifft. Es ist entweder immer zu viel, oder zu wenig. Es reicht eben nicht. Irgendwie reicht es nie. Wenn man in Gefühle investiert hat man nur ein begrenztes Portfolio, das man ausgeben kann. Und das ist irgendwann weg, man fühlt sich leer und reichlich beschissen.
Es wird einfach unglaublich schwer wieder zu investieren. Man bekommt Angst vor dem Tal, vor dem Moment wenn der Sinuswert sich der Null nähert. Man hat Angst vor dem Aufstieg, davor, dass danach wieder ein Absturz wartet.

Und doch möchte man auf die Lineare Funktion hoffen... oder wenigstens auf einen Exponentielle. Auf eine Karussellfahrt vielleicht, hoch über dem Boden, wo man keine Bodenhaftung will und schon gar keine mehr braucht.

Wo das Karussell aber herkommen soll – wird wohl die Zeit zeigen. Für heute Abend waren das wohl nichts anderes, als Gedanken mit Met auf digitalem Papier.

Verfickter Seelenstriptease aber auch.
FCUK!
FCUK!  Der text spricht für sich selbst, und ich werde nichts dazu erklären.
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Nachtgedanken


Ein Gedanke drängt sich auf,
wie Nebel, desser fahle Ranken,
stören Morgenlichtes lauf,
und stellen fahlen Schein in Schranken.

Gedacht ist leicht, gefasst ists schwer,
Gefühle haben keine Balken,
sie sind so leicht, das Wort scheint leer,
Unmöglich ist's es festzuhalten.

Er dreht sich, wiegt sich reist umher,
Gedanke, frei und ungebunden.
Er wandert, wandelt sich und mehr,
braucht keinen Sinn, bleibt ungefunden.

Und wie der Nebel, der verfliegt,
von starken Strahlen jäh vertrieben,
Ist der Gedanke dann versiegt,
Wenn Morgenrot, die Nacht vertrieben.

Er war ein Freund für eine Nacht,
hielt das Gehirn verzückt auf Trab.
Den Preis fordert der Morgen dann,
das Denken hielt vom Schlafen ab.

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LordVallon
Bulldog striking
Artist | Hobbyist | Literature
Germany
I am 30 years old and am living in germany. My art is my life and so are my deviations. I am kinda into looking and watching others masterpieces so they are worth to be called so. I speak frankly and open and won't bend down on bad critique given to me. So feel free to do so!

We 'll read each other!



Current Residence: Germany
deviantWEAR sizing preference: XL
Favourite genre of music: Metal, EBM
Favourite style of art: Lyrics, Poems
Operating System: Win7 (Yes I know... not MAC)
MP3 player of choice: IPOD!!!
Favourite cartoon character: Yacko Warner
Personal Quote: "What does this big red button do?"
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Comments


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:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Edited Nov 20, 2014  Hobbyist Writer
Und nochmals danke für den Fav :happybounce:
Reply
:iconlordvallon:
LordVallon Featured By Owner Nov 21, 2014  Hobbyist Writer
:)
Reply
:icontutziputz:
Tutziputz Featured By Owner Oct 20, 2014  Hobbyist Writer
Danke für den Fav :squee:
Reply
:iconlordvallon:
LordVallon Featured By Owner Oct 21, 2014  Hobbyist Writer
Voll verdient!
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Aug 30, 2014  Hobbyist Writer
Ui, vielen Dank für das :+fav:-Sternchen für Kapitel 4 von Geschichte des Weltkrieges, Kamerad! Ich werde es im Graben brauchen können! :giggle:
Reply
:iconlordvallon:
LordVallon Featured By Owner Aug 30, 2014  Hobbyist Writer
Gute Arbeit, Kamerad - weiter so!
Reply
:iconsmyliart:
SmyliArt Featured By Owner Aug 30, 2014  Hobbyist Writer
:salute:
Reply
:iconlordvallon:
LordVallon Featured By Owner Aug 31, 2014  Hobbyist Writer
:D
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Jul 25, 2013  Hobbyist Writer

Hallo und herzlich Willkommen

bei :icondeutschedichter:

 

Wir wünschen dir viel Spaß.

Reply
:iconlordvallon:
LordVallon Featured By Owner Jul 25, 2013  Hobbyist Writer
Dankeschön. Und da ich etwas extremer schreibe hab ich mal einen Text eingestellt. mal sehen wie die Gruppe reagiert...

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